Seit 12. Dezember 2021 ist die neue Verordnung der 6. COVID-19-Schutzmaßnahmenverordnung in Kraft.

Der Leitfaden des BKA mit den Empfehlungen für die außerschulische Jugendarbeit wurde aktualisiert.

Hier die wichtigsten Regelungen im Überblick

Zusammenkünfte bis max. 25 Teilnehmende

  • Es gilt eine FFP2Maskenpflicht (indoor) für alle Personen ab dem 14. Lebensjahr bzw. ein eng anliegender Mund-Nasen-Schutz (MNS) ab dem vollendeten 6. Lebensjahr 
  • An öffentlichen Orten im Freien ist eine Maske zu tragen, wenn der Mindestabstand von 2 Metern nicht eingehalten werden kann 
  • Bei Zusammenkünften bis zu 25 Teilnehmenden (inkl. 4 Betreuungspersonen) ist ein 2,5G-Nachweis verpflichtend 
  • An einem Ort dürfen mehrere Zusammenkünfte stattfinden, sofern man räumliche Trennungen und die bekannten Hygienemaßnahmen sicherstellen kann
  • Kontaktpersonennachverfolgung: Erhebung der Kontaktdaten von Teilnehmenden 
  • Es ist darauf zu achten, dass zwischen Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, ein Abstand von mindestens zwei Metern eingehalten wird

Zusammenkünfte ab 50 Teilnehmenden

  • zusätzlich Anzeigepflicht bei der Bezirksverwaltungsbehörde bis 1 Woche vor der Veranstaltung,
  • Ernennung eines/einer COVID-19-Beauftragten
  • Erstellung eines Präventionskonzepts

Zum 2 bzw. 2,5G-Nachweis

  • Junge Menschen bis zum vollendeten 12. Lebensjahr sind von der 2 bzw. 2,5G-Regel ausgenommen
  • Der Ninja Pass ist für junge Menschen bis zum Ende der Schulpflicht dem 2G-Nachweis gleichgestellt

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